Beih 94, Fahrtenbeihilfe für Lehrlinge

HILFE  ? 

Einleitung

Herzlich willkommen zum Formular Beih 94, Fahrtenbeihilfe für Lehrlinge

Dieses Formular wurde speziell für blinde und sehbehinderte Personen erstellt. Wir hoffen, dass dieses Service Ihren Erwartungen entspricht.

Am Ende des Formulars finden Sie die Schaltfläche 'Formular erstellen'. Bitte verwenden Sie diese Schaltfläche, um Ihre Eingaben aus diesem barrierefreien Formular in das Originaldokument einzufügen. Weitere Hinweise dazu finden Sie bei der Schaltfläche am Ende des Formulars.

Für Auskünfte steht Ihnen Ihr zuständiges Finanzamt gerne zur Verfügung.

Hinweise zur Bedienung des Formulars

Hinweise zur Bedienung des Formulars finden Sie nach dem Formular am Ende der Seite unter Hinweise zur Bedienung des Formulars.

Formular

 
Sehr geehrte Damen und Herren!
Lesen Sie bitte vor dem Ausfüllen des Formulars die angeschlossenen Erläuterungen.
Dieser Antrag ist gebührenfrei gemäß Paragraf 30 q Absatz 2 Familienlastenausgleichsgesetz 1967.
 
Formularfelder   (Zugriff mit [ALT]+[1])

 

Antrag für das Kalenderjahr

 


 

Angaben zur antragstellenden Person (Familienbeihilfenbezieherin beziehungsweise Familienbeihilfenbezieher)

 


 
Die beiden folgenden Felder bitte unbedingt ausfüllen, weil sich sonst die Bearbeitung verzögert!

 










 

Bankkonto für die Überweisung der Beihilfe
(Bank Identifier Code und International Bank Account Number finden Sie auf dem Kontoauszug Ihrer Bank)

 




 

Für nachstehendes Kind beantrage ich die Gewährung einer Fahrtenbeihilfe für Lehrlinge

 




























a) Nur ausfüllen, wenn die Fahrtenbeihilfe für Lehrlinge für Fahrten zwischen Wohnung und betrieblicher Ausbildungsstätte beantragt wird











Wohnung und betriebliche Ausbildungsstätte liegen innerhalb eines Ortsgebietes  



 








b) Nur ausfüllen, wenn der Lehrling außerhalb seines Hauptwohnortes am Betriebsort oder in der Nähe davon zum Besuch der betrieblichen Ausbildung eine Zweitunterkunft hat!



















Reststrecke, die nicht unentgeltlich und nicht mit dme Netzticket eines Verkehrsverbundes zurückgelegt werden konnte (kann)











 
Ich versichere, die Erläuterungen gelesen und die vorstehenden Angaben nach bestem Wissen und Gewissen richtig und vollständig gemacht zu haben. Ich nehme zur Kenntnis, dass ich nach den Bestimmungen des Familienlastenausgleichsgesetzes 1967 eine Verwaltungsübertretung begehe und mit einer Geldstrafe bis zu 360 Euro bestraft werde - sofern die Tat nicht nach anderen Vorschriften strenger zu bestrafen ist -, wenn ich die Fahrtenbeihilfe für Lehrlinge vorsätzlich oder grob fahrlässig zu Unrecht beziehe. Auch der Versuch ist strafbar.

 




 

Bestätigung des Arbeitgebers (Lehrberechtigten)

 
 
Gebührenfrei gemäß Paragraf 30 q Absatz 2 Familienlastenausgleichsgesetz 1967

 


An das zuständige Finanzamt



Wir bestätigen, dass der Lehrling



















ausgebildet wurde in unserer betrieblichen Ausbildungsstätte





Der Lehrling besuchte die betriebliche Ausbildungsstätte regelmäßig

Der Lehrling besuchte die betriebliche Ausblidungsstätte regelmäßig  



 

 
Letzter Formularabschnitt

 

Der Berufschulbesuch erfolgte

Der Berufschulbesuch erfolgte wöchentlich    
 


Der Berufschulbesuch erfolgte blockmäßig    
 








 

Erläuterungen

 
 
Fahrtenbeihilfe für Lehrlinge wird nur auf Antrag gewährt. Der Antrag ist bei dem Finanzamt, das auch für die Gewährung der Familienbeihilfe zuständig ist, für jedes Kalenderjahr nach Ablauf dieses Kalenderjahres, längstens bis zum Ablauf des nachfolgenden Kalenderjahres einzubringen.

Die Fahrtenbeihilfe für Lehrlinge wird nur gewährt, wenn mit dem Antrag auf Gewährung einer Fahrtenbeihilfe für Lehrlinge eine Bestätigung des Lehrberechtigten des Lehrlings vorgelegt wird, aus der hervorgeht, an welcher Ausbildungsstätte und über welchen Zeitraum der Lehrling ausgebildet wurde.

Die Fahrtenbeihilfe für Lehrlinge wird für jeden Monat gewährt, in dem der Lehrling auf Grund eines gültigen Lehrverhältnisses in Ausbildung steht, in einem Kalenderjahr jedoch höchstens für neun Monate. Liegen infolge Wechsels des Lehrverhältnisses in einem Monat die Voraussetzungen für die Gewährung verschieden hoher Pauschbeträge vor (siehe Punkt 6), so wird der höhere Pauschbetrag gewährt.

Die Fahrtenbeihilfe wird für ein Kalenderjahr nur einmal, und zwar nach Ablauf des Kalenderjahres, gewährt.

Fahrtenbeihilfe für Lehrlinge, die zu Unrecht bezogen wurde, ist zurückzuzahlen.


 
 

Wer hat Anspruch auf Fahrtenbeihilfe für Lehrlinge?

1. Anspruch auf Fahrtenbeihilfe für Lehrlinge haben Personen für Kinder, für die ihnen
a) Familienbeihilfe gewährt oder ausgezahlt wird oder
b) Familienbeihilfe nur deswegen nicht gezahlt wird, weil sie Anspruch auf eine gleichartige ausländische Beihilfe (zum Beispiel Kindergeld, Kinderzulage) haben.
Wird die Familienbeihilfe gemäß Paragraf 12 des Familienlastenausgleichsgesetzes 1967 nicht an den Anspruchsberechtigten, sondern an eine andere Person ausgezahlt, so hat nur die andere Person Anspruch auf Fahrtenbeihilfe für Lehrlinge.
Anspruch auf Fahrtenbeihilfe für Lehrlinge haben auch Vollwaisen, denen
a) Familienbeihilfe gewährt wird oder
b) denen Familienbeihilfe nur deshalb nicht gewährt wird, weil sie Anspruch auf eine gleichartige ausländische Beihilfe haben.


 
 

Wann besteht Anspruch auf Fahrtenbeihilfe für Lehrlinge?


2. Anspruch auf Fahrtenbeihilfe für Lehrlinge besteht, wenn das Kind beziehungsweise der Vollwaise beziehungsweise die Vollwaise (siehe Punkt 1) als Lehrling in einem anerkannten Lehrverhältnis steht und eine betriebliche Ausbildungsstätte im Bundesgebiet oder im grenznahen Gebiet im Ausland besucht.
Daher sind nicht alle Jugendlichen in einer beliebigen Ausbildung oder Weiterbildung begünstigt, sondern in erster Linie Lehrlinge in einem anerkannten Lehrverhältnis im Sinne des Berufsausbildungsgesetzes. Lehrlinge im Sinne des Berufsausbildungsgesetzes sind Personen, die auf Grund eines Lehrvertrages zur Erlernung eines in der Lehrberufsliste angeführten Lehrberufes bei einem Lehrberechtigten fachlich ausgebildet und im Rahmen dieser Ausbildung verwendet werden. Die Fahrtenbeihilfe für Lehrlinge ist auch für die Lehrlinge nach den einschlägigen Regelungen für die Landwirtschaft und Forstwirtschaft vorgesehen.
Für den beantragten Zeitraum muss mittels protokollierten Lehrvertrages der Nachweis erbracht werden, dass der Jugendliche für den beantragten Zeitraum in einem anerkannten Lehrverhältnis steht beziehungsweise gestanden hat.
Unter besonderer Berücksichtigung der Situation behinderter Jugendlicher kann für diese, sofern für sie die erhöhte Familienbeihilfe bezogen wird, die Fahrtenbeihilfe für Lehrlinge in Anspruch genommen werden, wenn sie eine Ausbildung in einem Ausbildungsbetrieb im Sinne des Paragraf 29 Berufsausbildungsgesetz beziehungsweise in einer besonderen selbstständigen Ausbildungseinrichtung gemäß Paragraf 30 Berufsausbildungsgesetz absolvieren und diese Zeit als Lehrzeit angerechnet wird.
Für Teilnehmerinnen beziehungsweise Teilnehmer an den übrigen Ausbildungsformen nach dem Berufsausbildungsgesetz ist eine Fahrtenbeihilfe für Lehrlinge dann vorgesehen, wenn sie nach dem Berufsausbildungsgesetz den in einem Lehrverhältnis stehenden Personen (Lehrlingen) gleichgestellt sind und als Lehrling im Sinne des Familienlastenausgleichsgesetzes 1967 gelten; ihr Weg zwischen der Wohnung im Inland und dem Ort ihrer Ausbildung gilt als Weg zwischen der Wohnung und der betrieblichen Ausbildungsstätte.

3. Eine weitere Voraussetzung der Fahrtenbeihilfe für Lehrlinge für den Weg zwischen der Wohnung und der betrieblichen Ausbildungsstätte ist außerdem die regelmäßige Zurücklegung dieses Weges (mindestens dreimal pro Woche in jeder Richtung).
Wird der Lehrling im Rahmen seiner Ausbildung in verschiedenen Ausbildungsstätten desselben Unternehmens abwechselnd eingesetzt, gilt als maßgeblicher Weg zwischen der Wohnung und der betrieblichen Ausbildungsstätte der Weg zwischen der Wohnung und der im Lehrvertrag ausgewiesenen betrieblichen Ausbildungsstätte. Sind im Vertrag mehrere betriebliche Ausbildungsstätten ausgewiesen, ist jene Betriebsstätte maßgebend, in welcher die Ausbildung des Lehrlings überwiegend erfolgt ist.

4. Ein Anspruch auf Fahrtenbeihilfe für Lehrlinge besteht nur, wenn der kürzeste Weg zwischen der Wohnung im Inland und der betrieblichen Ausbildungsstätte beziehungsweise der Weg zwischen der Wohnung im Inland und dem Zweitwohnsitz am Ort oder in der Nähe des Ortes der betrieblichen Ausbildungsstätte in einer Richtung mindestens 2 Kilometer lang ist; für einen behinderten Lehrling wird eine Fahrtenbeihilfe auch dann gewährt, wenn dieser Weg weniger als 2 Kilometer lang ist und die Zurücklegung dieses Weges ohne Benutzung eines Verkehrsmittels nicht zumutbar ist.

5. Kein Anspruch auf Fahrtenbeihilfe für Lehrlinge besteht für den Teil des Weges zwischen der Wohnung im Inland und der betrieblichen Ausbildungsstätte beziehungsweise zwischen der Wohnung im Inland und dem Zweitwohnsitz am Ort oder in der Nähe des Ortes der betrieblichen Ausbildungsstätte, der von einem Verkehrsmittel befahren wird, das der Lehrling unentgeltlich oder im Rahmen der Lehrlingsfreifahrten benutzen kann, wenn dem Lehrling die Benutzung dieses Verkehrsmittels zumutbar ist. Die Höhe der Fahrtenbeihilfe richtet sich in diesem Fall nach der Länge der Reststrecke, für die dem Lehrling kein Verkehrsmittel unentgeltlich zur Verfügung steht; die Reststrecke muss aber mindestens 2 Kilometer pro Fahrtrichtung betragen (Ausnahme siehe Punkt 4.).
Eine Wahlmöglichkeit zwischen unentgeltlicher Beförderung und dem Bezug der Fahrtenbeihilfe besteht nicht.
Die Fahrtenbeihilfe für Lehrlinge ist für regelmäßige Fahrten der Lehrlinge zwischen der Wohnung im Inland und der betrieblichen Ausbildungsstätte beziehungsweise für Fahrten der Lehrlinge zwischen der Wohnung im Inland und dem Zweitwohnsitz am Ort oder in der Nähe des Ortes der betrieblichen Ausbildungsstätte vorgesehen. Fallweise Fahrten der Lehrlinge zur und von der betrieblichen Ausbildungsstätte (zum Beispiel Fahrten zwischen der Wohnung und der betrieblichen Ausbildungsstätte nur an einzelnen Wochentagen aus beruflichen Gründen) sowie Fahrten zur und von der Berufsschule oder dem dort angeschlossenen Berufsschulinternat sind nicht Gegenstand der Fahrtenbeihilfe für Lehrlinge.


 
 

Wie hoch ist die Fahrtenbeihilfe für Lehrlinge?


6. Die Fahrtenbeihilfe für Lehrlinge für den Weg zwischen der Wohnung im Inland und der betrieblichen Ausbildungsstätte beträgt, wenn dieser Weg in jeder Richtung wenigstens dreimal pro Woche zurückgelegt wird, bei einer Wegstrecke in einer Richtung
a) bis 10 Kilometer oder wenn der Weg innerhalb eines Ortsgebietes zurückgelegt wird 5,1 Euro monatlich,
b) über 10 Kilometer 7,3 Euro monatlich.
Zu beachten ist, dass die angeführten Beträge auch dann gewährt werden, wenn der Weg zwischen der Wohnung und der betrieblichen Ausbildungsstätte innerhalb eines Kalendermonats nur während einer Woche zurückgelegt wird.
Liegen in einem Monat für die regelmäßigen Fahrten der Lehrlinge zwischen der Wohnung im Inland und der betrieblichen Ausbildungsstätte die Voraussetzungen für die Gewährung verschieden hoher Pauschbeträge vor, so ist diese Fahrtenbeihilfe in Höhe des höheren Pauschbetrages zu gewähren.

7. Stehen für den Weg zwischen der Wohnung im Inland und der betrieblichen Ausbildungsstätte öffentliche Verkehrsmittel zur Verfügung, wird die Fahrtenbeihilfe anstelle der vorgenannten monatlich Pauschbeträge ausgehend vom Preis des Netztickets für Lehrlinge im jeweiligen Verkehrsverbund ermittelt. Der Ticketpreis wird um den pauschalen Selbstbehalt (19,60 Euro) vermindert und je 1/12 der verbleibenden Restkosten pro Anspruchsmonat als Fahrtenbeihilfe gewährt. Liegen Wohnort und Ausbildungsort des Lehrlings in zwei verschiedenen Verkehrsverbünden, werden die Kosten für beide Lehrlings-Netztickets berücksichtigt, der Abzug des Selbstbehaltes erfolgt nur einmal.
Ist die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel für den Besuch der betrieblichen Ausbildungsstätte ständig nicht möglich, ist dies im Zuge der Antragstellung glaubhaft darzulegen beziehungsweise nachzuweisen. Der bloße Verzicht auf die mögliche Fahrt im Linienverkehr bewirkt keinen Anspruch auf die Fahrtenbeihilfe nach Pauschbeträgen.
Für Reststrecken über 2 km, die nicht mit Lehrlings-Netztickets zurückgelegt werden können, wird die auf Basis von Lehrlings-Netztickets ermittelte Fahrtenbeihilfe um jene monatliche Pauschalabgeltung nach Punkt 6 aufgestockt, welche für diese restliche Weglänge zusteht.

8. Sucht der Lehrling die betriebliche Ausbildungsstelle nicht von seinem Hauptwohnort aus auf, sondern von einem Zweitwohnsitz am Ort oder in der Nähe des Ortes der betrieblichen Ausbildungsstätte, beträgt die Fahrtenbeihilfe für Lehrlinge bei einer Entfernung (Punkt 11)

a) bis einschließlich 50 Kilometer monatlich 19 Euro
b) über 50 Kilometer bis einschließlich 100 Kilometer monatlich 32 Euro
c) über 100 Kilometer bis einschließlich 300 Kilometer monatlich 42 Euro
d) über 300 Kilometer bis einschließlich 600 Kilometer monatlich 50 Euro
e) über 600 Kilometer monatlich 58 Euro

Punkt 7 Absatz 1 und 2 gilt sinngemäß auch für die Fahrten der Lehrlinge zwischen deren inländischer Wohnung im Hauptwohnort und der Zweitunterkunft am Ort oder in der Nähe des Ortes der betrieblichen Ausbildungsstelle.
Für Reststrecken über 2 km, die nicht mit Lehrlings-Netztickets zurückgelegt werden können, wird die auf Basis von Lehrlings-Netztickets ermittelte Fahrten-Beihilfe bis zu einer Weglänge von 10 Kilometer pro Richtung um monatlich 5 Euro aufgestockt; übersteigt die Reststrecke 10 km, wird die zusätzliche Fahrtenbeihilfe nach den vorstehenden Pauschbeträgen (Punkt 8) pro Monat ermittelt.

9. Die Zweitunterkunft ist durch ein entsprechendes Beweismittel (zum Beispiel Meldezettel, Heimbestätigung) nachzuweisen.

10. Der Zeitraum, in dem der Lehrling die Zweitunterkunft für Zwecke des Besuches der betrieblichen Ausbildungsstätte bewohnt hat, ist genau anzugeben. Dabei sind nur die Zeiträume anzuführen, in denen der Lehrling die Zweitunterkunft für Zwecke des Besuches der betrieblichen Ausbildungsstätte tatsächlich bewohnt hat.

11. Unter „Entfernung” ist die Wegstrecke zu verstehen, die das zwischen der inländischen Wohnung im Hauptwohnort und der Zweitunterkunft verkehrende öffentliche Verkehrsmittel nach dem Fahrplan zurücklegt. Sofern ein öffentliches Verkehrsmittel nicht verkehrt, ist die Entfernung nach der kürzesten verkehrsüblichen Straßenverbindung zwischen diesen Orten zu messen.
Zu beachten ist, dass die unter Punkt 8. angeführten Beträge auch dann gewährt werden, wenn der Weg zwischen der Wohnung und dem Zweitwohnsitz am Ort oder in der Nähe des Ortes der betrieblichen Ausbildungsstätte innerhalb eines Kalendermonats in jeder Richtung einmal zurückgelegt wird.
Liegen in einem Monat für die Fahrten der Lehrlinge zwischen der Wohnung im Inland und dem Zweitwohnsitz am Ort oder in der Nähe des Ortes der betrieblichen Ausbildungsstätte die Voraussetzungen für die Gewährung verschieden hoher Pauschbeträge vor, so ist diese Fahrtenbeihilfe in Höhe des höheren Pauschbetrages zu gewähren.


 
 

Was ist zusätzlich bei behinderten Kindern zu beachten?


12. Wird Fahrtenbeihilfe für einen Lehrling begehrt, dem nach Ansicht der antragstellenden Person wegen einer geistigen oder körperlichen Behinderung nicht zugemutet werden konnte, ein Verkehrsmittel zu benutzen, das Lehrlingsfreifahrten durchführt (Punkt 5.), oder einen Weg von weniger als 2 Kilometer zwischen der Wohnung und der betrieblichen Ausbildungsstätte beziehungsweise zwischen der Wohnung und dem Zweitwohnsitz ohne Benutzung eines Verkehrsmittels zurückzulegen (Punkt 4.), ist die Art und Dauer der Behinderung genau anzugeben. Die entsprechenden Beweismittel sind dem Antrag beizulegen, sofern diese nicht bereits in der Lohnsteuerstelle und Beihilfenstelle des Finanzamtes aufliegen.

 
 
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Schaltflächen   (Zugriff mit [ALT]+[2])









Interner Vermerk: Beih94; 9999; Inter-Steuern; wai

Hinweise zur Bedienung des Formulars

Tastenkombinationen zur Schriftgrößenverstellung:

In den meisten Web-Browsern können Sie mit der Tastenkombination [ALT]+[+] und [ALT]+[-] die Schriftgröße ändern. Beachten Sie bitte, dass eventuell die + beziehungsweise - Taste am Ziffernblock Ihrer Tastatur nicht funktionieren, sondern nur die + und - Tasten am Schreibmaschinenteil Ihrer Tastatur! Im Internet Explorer auf Microsoft® Windows®-Systemen muss anschließend noch die Eingabetaste gedrückt werden.

Tastenkombinationen zur Navigation:

Sie können mit der Tastenkombination [ALT]+[1] zum Formularanfang und mit der Tastenkombination [ALT]+[2] zu den Schaltflächen am Ende des Formulars gehen. [ALT]+[8] sendet das Formular ab, [ALT]+[9] setzt die Formularwerte auf ihre ursprünglichen Werte zurück.

Hinweise zu den Tastenkombinationen:

Diese [ALT]+[Taste]-Kombinationen funktionieren so im Internet Explorer sowie Netscape® (ab Version 6) auf Microsoft® Windows®-Systemen. Unter Umständen gilt bei Ihrem System eine andere Tastenkombination (zum Beispiel Ctrl-Taste [bei Apple®-Systemen]), abhängig von Ihrem Screenreader beziehungsweise Internet-Browser. Informationen dazu finden Sie üblicherweise in der Hilfe oder Dokumentation Ihres Internet-Browsers beziehungsweise Screenreaders. In den meisten Web-Browsern wird durch drücken der Eingabetaste (auch "Enter"- oder "Return"-Taste genannt) das Formular sofort abgesendet!

Hinweise für sehbehinderte Benutzer:

Spezielle Web-Browser-Einstellungen für sehbehinderte Personen finden Sie im Abschnitt 'Hinweise für sehbehinderte Benutzer' auf der Hilfe-Seite des Formulars!

Hinweise für blinde Benutzer:

Im Formular kommen immer wieder wichtige Informationstexte vor. Diese dienen zur Erläuterung von Feldern, unterteilen das Formular in Abschnitte, geben Hinweise zum korrekten Ausfüllen oder enthalten andere wichtige Informationen. Da diese Informationstexte normaler Text und keine Formularfelder sind, könnten diese je nach verwendetem Screenreader und Web-Browser nicht wiedergegeben werden, falls Sie sich in einem speziellen Formularfeldausfüllmodus befinden. Achten Sie daher darauf, dass Sie diese Informationstexte nicht übersehen! Eventuell müssen Sie dazu je nach verwendetem Screenreader aus dem Formularausfüllmodus in einen anderen Lesemodus wechseln.

Schaltflächen zur Formularbedienung:

Am Ende des Formulars finden Sie Schaltflächen für das Erstellen des Originalformulars, sowie zum Rücksetzen der Formularwerte.

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