E 1kv, Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1 für Einkünfte aus Kapitalvermögen für 2013

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Einleitung

Herzlich willkommen zum Formular E 1kv, Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1 für Einkünfte aus Kapitalvermögen für 2013!

Dieses Formular wurde speziell für blinde und sehbehinderte Personen erstellt. Wir hoffen, dass dieses Service Ihren Erwartungen entspricht.

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Für Auskünfte steht Ihnen Ihr zuständiges Finanzamt gerne zur Verfügung.

Hinweise zur Bedienung des Formulars

Hinweise zur Bedienung des Formulars finden Sie nach dem Formular am Ende der Seite unter Hinweise zur Bedienung des Formulars.

Formular

 
Wird ohne nähere Bezeichnung auf gesetzliche Bestimmungen verwiesen, ist darunter das Einkommensteuergesetz 1988 zu verstehen.
Beachten Sie bitte: Zinsen aus Europäische Union-Staaten werden dem Finanzamt zu Kontrollzwecken mitgeteilt, wenn kein Abzug einer Europäische Union-Quellensteuer vorgesehen ist.
Betragsangaben in EURO und Cent.
 
Formularfelder   (Zugriff mit [ALT]+[1])

 

An das Finanzamt

 


Abgabenkontonummer







 

Angaben zur Antragstellerin beziehungsweise zum Antragsteller

 


 
info: Bitte geben Sie hier die vom österreichischen Sozialversicherungsträger vergebene Versicherungsnummer an.

 


 
info: Bitte geben Sie hier die vom österreichischen Sozialversicherungsträger vergebene Versicherungsnummer an.

 








 

1. Einkünfte aus Kapitalvermögen

 

1.1 Einkünfte, auf die der besondere Steuersatz von 25 Prozent nicht anwendbar ist (Erklärungspflicht)
siehe Erläuterungen, Verweis 1







 

 

1.2 Einkünfte, auf die der besondere Steuersatz von 25 Prozent anwendbar ist und die für einen Verlustausgleich nicht in Betracht kommen (Paragraf 27 Absatz 8 Ziffer 1 und Paragraf 124b Ziffer 185 litera c)
siehe Erläuterungen, Verweis 3

Inländische Kapitaleinkünfte






Ausländische Kapitaleinkünfte






1.3 Einkünfte, auf die der besondere Steuersatz von 25 Prozent anwendbar ist und bei denen ein Verlustausgleich zulässig ist
siehe Erläuterungen, Verweis 4

Inländische Kapitaleinkünfte
siehe Erläuterungen, Verweis 5


Ausländische Kapitaleinkünfte


1.3.2 Einkünfte aus realisierten Wertsteigerungen von Kapitalvermögen (Paragraf 27 Absatz 3; insbesondere Veräußerungsgewinne aus Aktien, Forderungswertpapieren und Fondsanteilen)

Inländische Kapitaleinkünfte
siehe Erläuterungen, Verweis 6




Ausländische Kapitaleinkünfte




1.3.3 Einkünfte aus verbrieften Derivaten (Paragraf 27 Absatz 4; insbesondere Zertifikate, Optionsscheine) oder nicht verbrieften Derivaten bei freiwilligem Steuerabzug

Inländische Kapitaleinkünfte
siehe Erläuterungen, Verweis 7




Ausländische Kapitaleinkünfte




1.3.4 Einkünfte aus Investmentfonds und Immobilieninvestmentfonds
siehe Erläuterungen, Verweis 8

Inländische Kapitaleinkünfte




Ausländische Kapitaleinkünfte




Inländische Kapitaleinkünfte


Ausländische Kapitaleinkünfte


Inländische Kapitaleinkünfte


 

 


 

 
Ausländische Kapitaleinkünfte


 

 


 

 
 

2. Anrechnungsausschluss gemäß Paragraf 27a Absatz 5
siehe Erläuterungen, Verweis 13

 
2.1 Meine Partnerin beziehungsweise mein Partner beansprucht den Alleinverdienerabsetzbetrag    
 



 
Letzter Formularabschnitt

 
 

Steuerliche Vertretung und Unterschrift

 
 
Wichtiger Hinweis: Bitte übermitteln Sie keine Originaldokumente beziehungsweise Belege, da alle im Finanzamt einlangenden Schriftstücke nach elektronischer Erfassung datenschutzkonforms vernichtet werden! Bewahren Sie diese aber mindestens sieben Jahre für eine etwaige Überprüfung auf.

 




 
 
 
Beachten Sie bitte:
  1. Wenn Einkünfte aus Kapitalvermögen freiwillig zum Steuertarif versteuert werden sollen, bedarf es der Ausübung der Regelbesteuerungsoption. Diese ist im Formular E 1 im Punkt 8.1. auszuüben. Die Beurteilung, ob die Regelbesteuerung für Sie günstiger ist, wird nicht von Amts wegen wahrgenommen (kein automatischer Günstigkeitsvergleich).
  2. Einkünfte aus Kapitalvermögen sind nur dann einzutragen, wenn sie insgesamt 22 Euro übersteigen (Freigrenze). Diese Freigrenze gilt auch für endbesteuerungsfähige inländische Kapitalerträge und ausländische Kapitalerträge, die mit 25 Prozent besteuert werden können.
  3. Sowohl von der Kapitalertragsteuer als auch von der Einkommensteuer befreit und daher nicht einzutragen sind:
    • Gewinnanteile aus jungen Aktien, die sonderausgabenbegünstigt angeschafft wurden, für die Zeit der Hinterlegung,
    • Erträge aus Wohnsparaktien (Wandelschuldverschreibungen und Partizipationsrechte zur Förderung des Wohnbaus) bis zu einer Ausschüttung von 4 Prozent des Nennbetrages für die Zeit der Hinterlegung.
  4. Für die Anrechnung (Erstattung) von Kapitalertragsteuer von Ausschüttungen von begünstigten Mittelstandsfinanzierungsgesellschaften (Paragraf 27 Absatz 7) verwenden Sie bitte die Kennzahl 375 im Formular E 1.

 
 

(Verweis 1)

Hier sind Einkünfte aus Kapitalvermögen einzutragen, die stets nach dem allgemeinen Steuertarif zu besteuern und erklärungspflichtig sind. Die Ausübung der Regelbesteuerungsoption (Punkt 8.1 im Formular E 1) betrifft diese Einkünfte nicht. Auf sie ist das Verbot des Abzuges von Werbungskosten (Paragraf 20 Absatz 2) nicht anzuwenden und sie sind nicht in einen Verlustausgleich bei Vorliegen von Substanzverlusten (Punkt 1.3) einzubeziehen. Da sie keinem Kapitalertragsteuer-Abzug unterliegen, kommt eine Anrechnung von Kapitalertragsteuer (Kennzahl 899) nicht in Betracht.

 
 

(Verweis 2)

Hier sind Einkünfte einzutragen, auf die der besondere Steuersatz nicht anzuwenden ist und auf die eine im Ausland erhobene Quellensteuer anzurechnen ist. Die Einkünfte der Kennzahlen 856 beziehungsweise 857 sind daher gegebenenfalls um diese Einkünfte zu kürzen.

 
 

(Verweis 3)

Hier sind jene inländischen und ausländischen Kapitalerträge zu erfassen, die zwar mit 25 Prozent besteuert werden können, aber nicht in einen Verlustausgleich bei Vorliegen von Substanzverlusten (Punkt 1.3) einzubeziehen sind (zum Beispiel Stiftungszuwendungen, Einlagezinsen). Erklärungspflicht besteht für ausländische Einkünfte, für die kein Abzug einer Kapitalertragsteuer erfolgt ist. Bei Ausübung der Regelbesteuerungsoption (Punkt 8.1 im Formular E 1) sind sämtliche inländische und ausländische Einkünfte hier anzuführen. Die auf inländische Einkünfte entfallende Kapitalertragsteuer ist in Kennzahl 899 (Punkt 1.4) zu erfassen. Mit den Einkünften zusammenhängende Werbungskosten dürfen – auch bei Ausübung der Regelbesteuerungsoption – nicht abgezogen werden.

 
 

(Verweis 4)

Im Punkt 1.3 sind Kapitaleinkünfte (laufende Erträge und Substanzgewinne beziehungsweise Substanzverluste) zu erfassen, die in einen Verlustausgleich einbezogen werden können (siehe dazu auch Punkt 9). Durch die Erfassung von Substanzverlusten in den Kennzahlen 891 beziehungsweise 892 und 895 beziehungsweise 896 üben sie die Verlustausgleichsoption gemäß Paragraf 97 Absatz 2 aus (Verrechnung von Substanzverlusten im Rahmen der Besteuerung mit 25 Prozent). Die Verlustausgleichsoption kann auch nur für einzelne Einkünfte ausgeübt werden und muss daher – im Gegensatz zur Regelbesteuerungsoption – nicht alle Einkünfte umfassen. Wird die Regelbesteuerungsoption ausgeübt (Punkt 8.1 im Formular E 1), erfolgt der Verlustausgleich im Rahmen der Besteuerung zum allgemeinen Steuertarif. Die auf inländische Einkünfte entfallende Kapitalertragsteuer ist in Kennzahl 899 (Punkt 1.4) einzutragen. Beachten sie bitte, dass bei Wahrnehmung der Verlustausgleichsoption nur für einen Teil der Kapitalerträge hier nur diejenige Kapitalertragsteuer erfasst werden darf, die auf Kapitalerträge entfällt, die tatsächlich in den Verlustausgleich einbezogen werden.Für die in Punkt 1.3 erfassten Einkünfte besteht Erklärungspflicht für
  • Kapitaleinkünfte ohne Kapitalertragsteuer-Abzug (insbesondere ausländische Kapitaleinkünfte)
  • Kapitaleinkünfte, bei denen der Kapitalertragsteuer-Abzug auf Grundlage von nach Paragraf 93 Absatz 4 pauschal angesetzten Werten oder nicht den tatsächlichen Gegebenheiten entsprechenden Annahmen gemäß Paragraf 93 Absatz 5 vorgenommen wurde.
Bei Ausübung der Regelbesteuerungsoption (Punkt 8.1 im Formular E 1) müssen hier sämtliche inländische und ausländischen Kapitaleinkünfte angeführt werden. Mit den Einkünften zusammenhängende Werbungskosten dürfen – auch bei Ausübung der Regelbesteuerungsoption – nicht abgezogen werden.

 
 

(Verweis 5)

Als inländische Kapitaleinkünfte sind in Kennzahl 862 Kapitalerträge im Sinne des Paragraf 93 Absatz 2 anzuführen (Kapitalerträge mit Kapitalertragsteuer-Abzugsverpflichtung)

 
 

(Verweis 6)

Als inländische Kapitaleinkünfte sind in den Kennzahlen 864 und 891 Einkünfte aus Kapitalvermögen im Sinne des Paragraf 27 Absatz 3 zu erfassen, für die eine Kapitalertragsteuer-Abzugsverpflichtung gemäß Paragraf 93 Absatz 2 besteht (zum Beispiel Gewinne beziehungsweise Verluste aus Verkäufen von auf einem inländischen Depot gehaltene Aktien). Weiters sind hier realisierte Wertsteigerungen von Anteilen an inländischen Körperschaften ohne Kapitalertragsteuer-Abzug anzuführen (insbesondere Gewinne beziehungsweise Verluste aus Verkäufen von Gesellschaft mit beschränkter Haftung-Anteilen).

 
 

(Verweis 7)

Als inländische Kapitaleinkünfte sind in den Kennzahlen 893 und 895 Kapitalerträge im Sinne des Paragraf 93 Absatz 2 anzuführen (Kapitalerträge mit Kapitalertragsteuer-Abzugsverpflichtung).

 
 

(Verweis 8)

Als Investmentfonds und Immobilieninvestmentfonds sind Gebilde anzusehen, die Paragraf 186 oder Paragraf 188 des Investmentfondsgesetzes oder Paragraf 40 oder Paragraf 42 des Immobilieninvestmentfondsgesetzes unterliegen. Als inländische Kapitaleinkünfte sind in Kennzahl 897 tatsächliche Ausschüttungen, in Kennzahl 936 ausschüttungsgleiche Erträge aus Fondsanteilen zu erfassen, die auf inländischen Depots verwahrt werden und bei denen somit eine inländische auszahlende Stelle für Zwecke des Kapitalertragsteuer-Abzuges vorliegt. Als ausländische Kapitaleinkünfte sind in Kennzahl 898 tatsächliche Ausschüttungen, in Kennzahl 937 ausschüttungsgleiche Erträge aus Fondsanteilen zu erfassen, die auf ausländischen Depots verwahrt werden und bei denen somit kein Kapitalertragsteuer-Abzug vorgenommen wird.

 
 

(Verweis 9)

Durch die Saldierung aller im Punkt 1.3. erfassten inländischen und ausländischen Kapitaleinkünfte erfolgt der Verlustausgleich gemäß Paragraf 27 Absatz 8. Beachten Sie bitte, dass in den Verlustausgleich nur Substanzgewinn beziehungsweise Substanzverluste einbezogen werden dürfen, bei denen nicht schon bei der depotführenden Stelle (Kreditinstitut) ein Verlustausgleich vorgenommen worden ist. In diesem Fall ist das Kreditinstitut verpflichtet, eine Bestätigung über den durchgeführten Verlustausgleich auszustellen. Ist der Gesamtsaldo aus inländischen und ausländischen Kapitaleinkünften positiv, wird dieser in die Veranlagung einbezogen und entweder
  • unter Anwendung des Steuersatzes von 25 Prozent (Verlustausgleichsoption gemäß Paragraf 97 Absatz 2) oder
  • bei Ausübung der Regelbesteuerungsoption (Punkt 8.1 des Formulars E 1) unter Anwendung des Tarifsteuersatzes erfasst.
Ist der Gesamtsaldo negativ, erfolgt hinsichtlich des negativen Saldos kein Verlustausgleich mit anderen nicht von Punkt 1.3 erfassten Einkünften (Paragraf 27 Absatz 8 Ziffer 4). Ein Verlustvortrag ist nicht zulässig.

 
 

(Verweis 10)

In Kennzahl 899 ist die Kapitalertragsteuer einzutragen, die auf inländische Kapitaleinkünfte entfällt. In der Veranlagung erfasste Kapitalertragsteuer, die auf betriebliche Kapitalerträge entfällt ist nicht hier, sondern im Formular E 1 bei den Kennzahlen 580 beziehungsweise 581 beziehungsweise 582 einzutragen. Bei Wahrnehmung der Verlustausgleichsoption nur für einen Teil der Kapitalerträge darf hier nur diejenige Kapitalertragsteuer erfasst werden, die auf Kapitalerträge entfällt, die tatsächlich in den Verlustausgleich einbezogen werden.

 
 

(Verweis 11)

In den Kennzahlen 900 und 901 sind anrechenbare ausländische (Quellen)Steuern anzuführen, die auf private Kapitalerträge entfallen. Ausländische (Quellen)Steuern, die im Ausland erstattet werden können, dürfen nicht eingetragen werden. Anrechenbar sind ausländische (Quellen)Steuern stets nur insoweit, als dem ausländischen Staat auf Grund von Doppelbesteuerungsabkommen ein Quellenbesteuerungsrecht zukommt. Die Anrechnung ist mit der auf die ausländischen Einkünfte entfallenden inländischen Steuer begrenzt.

 
 

(Verweis 12)

Europäische Union-Quellensteuer ist von Zinsen einzubehalten, die in einem anderen Staat bezogen wurden, der hinsichtlich dieser Erträge nicht zum Informationsaustausch (Mitteilung an die Steuerverwaltung des Ansässigkeitsstaates des Anlegers beziehungsweise der Anlegerin) verpflichtet ist (betrifft Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg, Monaco, San Marino und Andorra). Die Europäische Union-Quellensteuer ist auf die Einkommensteuer der in Österreich steuerpflichtigen Kapitaleinkünfte in voller Höhe anzurechnen.

 
 

(Verweis 13)

Steht Ihrer Partnerin beziehungsweise Ihrem Partner für das Jahr 2013 der Alleinverdienerabsetzbetrag zu, kann im Fall einer Antragsveranlagung inländischer endbesteuerungsfähiger Kapitalerträge auf Grund der Ausübung der Regebesteuerungsoption (Punkt 8.1 im Formular E 1) eine Gutschrift der (gegenüber der Tarifsteuer höheren) Kapitalertragsteuer insoweit erfolgen, als sie den Alleinverdienerabsetzbetrag in der der Partnerin beziehungsweise dem Partner für das Jahr 2013 zustehenden Höhe (siehe dazu Punkt 1 der Ausfüllhilfe E 2 zum Formular E 1) übersteigt. Eine Kapitalertragsteuer in Höhe des Ihrer Partnerin beziehungsweise Ihrem Partner zustehenden Alleinverdienerabsetzbetrages muss jedenfalls getragen werden.
Wurde für den Antragsteller beziehungsweise die Antragstellerin Familienbeihilfe bezogen und dadurch ein Kinderabsetzbetrag vermittelt, wird bei ganzjährigem Familienbeihilfenbezug nur die über 700,80 Euro (das Zwölffache des monatlichen Kinderabsetzbetrages von 58,40 Euro) hinausgehende Kapitalertragsteuer erstattet.

 
 
 
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Interner Vermerk: E1kv; 2013; Inter-Steuern; wai

Hinweise zur Bedienung des Formulars

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Tastenkombinationen zur Navigation:

Sie können mit der Tastenkombination [ALT]+[1] zum Formularanfang und mit der Tastenkombination [ALT]+[2] zu den Schaltflächen am Ende des Formulars gehen. [ALT]+[8] sendet das Formular ab, [ALT]+[9] setzt die Formularwerte auf ihre ursprünglichen Werte zurück.

Hinweise zu den Tastenkombinationen:

Diese [ALT]+[Taste]-Kombinationen funktionieren so im Internet Explorer sowie Netscape® (ab Version 6) auf Microsoft® Windows®-Systemen. Unter Umständen gilt bei Ihrem System eine andere Tastenkombination (zum Beispiel Ctrl-Taste [bei Apple®-Systemen]), abhängig von Ihrem Screenreader beziehungsweise Internet-Browser. Informationen dazu finden Sie üblicherweise in der Hilfe oder Dokumentation Ihres Internet-Browsers beziehungsweise Screenreaders. In den meisten Web-Browsern wird durch drücken der Eingabetaste (auch "Enter"- oder "Return"-Taste genannt) das Formular sofort abgesendet!

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Schaltflächen zur Formularbedienung:

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