K 2kv, Beilage zur Körperschaftsteuererklärung K 2 für Einkünfte aus Kapitalvermögen für 2012

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Einleitung

Herzlich willkommen zum Formular K 2kv, Beilage zur Körperschaftsteuererklärung K 2 für Einkünfte aus Kapitalvermögen für 2012!

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Hinweise zur Bedienung des Formulars

Hinweise zur Bedienung des Formulars finden Sie nach dem Formular am Ende der Seite unter Hinweise zur Bedienung des Formulars.

Formular

 
Wird ohne nähere Bezeichnung auf gesetzliche Bestimmungen verwiesen, ist darunter das Körperschaftsteuergesetz 1988 zu verstehen.
Betragsangaben in EURO und Cent.
 
Formularfelder   (Zugriff mit [ALT]+[1])

 

Finanzamt

 


Abgabenkontonummer und Angaben zur Körperschaft









 

1. Einkünfte aus Kapitalvermögen, die bis 31.03.2012 zugeflossen sind (Paragraf 7 Körperschaftsteuergesetz 1988, Paragraf 27 Einkommensteuergesetz 1988)
siehe Erläuterungen, Verweis 1

 

1.1 Steuerpflichtige Kapitaleinkünfte (Einnahmen abzüglich Werbungskosten)



 

 


 

 
Summe




 
info: Diese Beträge dürfen nicht bei den Erträgen der jeweiligen Einkunftsarten abgezogen werden.
siehe Erläuterungen, Verweis 4

 

1.2 Endbesteuerungsfähige Kapitalerträge:



 
info: Nur für allfällige Anrechnung ausfüllen.
siehe Erläuterungen, Verweis 5

 


1.4 Kapitalerträge aus Kapitalanlagen ohne Kapitalertragsteuer-Abzug, für die kein Abzug von Werbungskosten zulässig ist



 

 


 

 


 

 

1.5 Beteiligungserträge gemäß Paragraf 10 Absatz 1 Ziffer 5 und 6 (ausgenommen Beteiligungserträge von Privatstiftungen gemäß Paragraf 13 Absatz 2)



 
info: Bitte in der Beilage K 12 aufschlüsseln, außer die Beteiligungserträge wurden über einen Investmentfonds bezogen. Dies gilt nicht, wenn es sich um Nichtmeldefonds im Sinne des Paragraf 186 Absatz 2 Ziffer 3 Investmentfondsgesetz 2011 handelt.
siehe Erläuterungen, Verweis 7

 


 
info: Bitte in der Beilage K 12 aufschlüsseln, außer die Beteiligungserträge wurden über einen Investmentfonds bezogen. Dies gilt nicht, wenn es sich um Nichtmeldefonds im Sinne des Paragraf 186 Absatz 2 Ziffer 3 Investmentfondsgesetz 2011 handelt.
siehe Erläuterungen, Verweis 7

 


 

 


 

 
 

2. Einkünfte aus Kapitalvermögen, die ab 01.04.2012 zugeflossen sind
siehe Erläuterungen, Verweis 8

 

2.1 Einkünfte, auf die der besondere Steuersatz von 25 Prozent nicht anwendbar ist (Erklärungspflicht)





2.2 Einkünfte, auf die der besondere Steuersatz von 25 Prozent anwendbar ist und die für einen Verlustausgleich nicht in Betracht kommen (Paragraf 27 Absatz 8 Ziffer 1 Einkommensteuergesetz 1988)
siehe Erläuterungen, Verweis 9

Inländische Kapitaleinkünfte




Ausländische Kapitaleinkünfte




2.3 Einkünfte, auf die der besondere Steuersatz von 25 Prozent anwendbar ist und bei denen ein Verlustausgleich zulässig ist
siehe Erläuterungen, Verweis 10

Inländische Kapitaleinkünfte
siehe Erläuterungen, Verweis 11


Ausländische Kapitaleinkünfte


2.3.2 Einkünfte aus realisierten Wertsteigerungen von Kapitalvermögen (Paragraf 27 Absatz 3 Einkommensteuergesetz 1988; insbesondere Veräußerungsgewinne aus Aktien, Forderungswertpapieren und Fondsanteilen)

Inländische Kapitaleinkünfte
siehe Erläuterungen, Verweis 12




Ausländische Kapitaleinkünfte




2.3.3 Einkünfte aus verbrieften Derivaten (Paragraf 27 Absatz 4 Einkommensteuergesetz 1988; insbesondere Zertifikate, Optionsscheine)

Inländische Kapitaleinkünfte
siehe Erläuterungen, Verweis 13




Ausländische Kapitaleinkünfte




2.3.4 Einkünfte aus Investmentfonds und Immobilieninvestmentfonds

Inländische Kapitaleinkünfte
siehe Erläuterungen, Verweis 14


Ausländische Kapitaleinkünfte


Inländische Kapitaleinkünfte


Ausländische Kapitaleinkünfte




 

 
Inländische Kapitaleinkünfte


 

 
Ausländische Kapitaleinkünfte


2.6 Beteiligungserträge gemäß Paragraf 10 Absatz 1 Ziffer 5 und 6 (ausgenommen Beteiligungserträge von Privatstiftungen gemäß Paragraf 13 Absatz 2)



 
info: Bitte in der Beilage K 12 aufschlüsseln, außer die Beteiligungserträge wurden über einen Investmentfonds bezogen. Dies gilt nicht, wenn es sich um Nichtmeldefonds im Sinne des Paragraf 186 Absatz 2 Ziffer 3 Investmentfondsgesetz 2011 handelt.
siehe Erläuterungen, Verweis 7

 


 
info: Bitte in der Beilage K 12 aufschlüsseln, außer die Beteiligungserträge wurden über einen Investmentfonds bezogen. Dies gilt nicht, wenn es sich um Nichtmeldefonds im Sinne des Paragraf 186 Absatz 2 Ziffer 3 Investmentfondsgesetz 2011 handelt.
siehe Erläuterungen, Verweis 7

 


 

 


 

 

 
Letzter Formularabschnitt

 
 

Steuerliche Vertretung und Unterschrift

 




 
 
 
Beachten Sie bitte:
Für Einkünfte aus Kapitalvermögen des Jahres 2012 sind unterschiedliche Rechtslagen maßgebend:
  • Bis 31.3.2012 sind als Einkünfte aus Kapitalvermögen – wie in Vorjahren – nur solche aus der Überlassung von Kapital zu erfassen.
  • Ab dem 1.4.2012 werden in dieser Einkunftsart auch realisierte Wertsteigerungen von Kapitalvermögen und Einkünfte aus Derivaten erfasst.
Maßgebend für die Anwendung der jeweiligen Rechtslage ist das Zufließen der Kapitaleinkünfte, entweder bis zum 31.3.2012 oder ab dem 1.4.2012.
Der Punkt 1 des Formulars betrifft die bis 31.3.2012, der Punkt 2 des Formulars die ab 1.4.2012 maßgebende Rechtslage.

 
 

(Verweis 1)

Nicht zu erfassen sind
  • gemäß Paragraf 13 Absatz 2 in Verbindung mit Paragraf 10 Absatz 1 Ziffer 5, 6 und 7 steuerfreie Beteiligungserträge (diese sind in Kennzahl 831 beziehungsweise 832 des Formulars K 2 anzugeben),
  • gemäß Paragraf 13 Absatz 2 in Verbindung mit Paragraf 10 Absatz 4 und 5 steuerpflichtige Beteiligungserträge (diese sind in Kennzahl 834 beziehungsweise 838 des Formulars K 2 anzugeben) sowie
  • Beträge, die der Zwischenbesteuerung unterliegen.
Alle anderen steuerpflichtigen Beteiligungserträge insbesondere Portfoliodividenden aus Drittstaaten sind in Kennzahl 642 anzugeben.

 
 

(Verweis 2)

Hier sind auch kapitalertragsteuerpflichtige, aber nicht endbesteuerte Erträge aus nur einem bestimmten Personenkreis angebotenen Forderungswertpapieren (Begebung im Rahmen eines "Private-Placement") einzutragen.

 
 

(Verweis 3)

Hier sind auch Erträge aus bestimmten kurzläufigen Lebensversicherungen einzutragen. Nicht zu erfassen sind Beteiligungserträge gemäß Paragraf 13 Absatz 2 von Privatstiftungen.

 
 

(Verweis 4)

Die Kapitalertragsteuer wird bei der Veranlagung auf die Körperschaftsteuer angerechnet. Hier ist insbesondere die Kapitalertragsteuer von Gewinnanteilen echter stiller Gesellschafter einzutragen.

 
 

(Verweis 5)

Hier werden die endbesteuerungsfähigen Kapitalerträge eingetragen, wenn auf die Endbesteuerung verzichtet wird. In Kennzahl 647 sind jene Kapitalertragsteuer-Beträge einzutragen, die von den unter Kennzahl 646 erfassten Kapitalerträgen abgezogen wurden. Diese Kapitalertragsteuer wird im Zuge der Veranlagung auf die Körperschaftsteuer angerechnet.

 
 

(Verweis 6)

Unter Punkt 1.4.1 fallen auch Ausschüttungen und ausschüttungsgleiche Erträge aus ausländischen Investmentfonds auf ausländischen Depots (ausgenommen Substanzgewinne, die unter Kennzahl 660 des Formulars K 2 zu erfassen sind). Unter Punkt 1.4.2 tragen Sie negative ausschüttungsgleiche Erträge „weißer. ausländischer Investmentfonds ein. Sie erhalten dadurch die Kapitalertragsteuer zurück, die bei einer vorangehenden Ausschüttung zuviel einbehalten wurde (diese Kapitalertragsteuer darf nicht bei Kennzahl 645 eingetragen werden).
Eine Eintragung ist nur dann zulässig, wenn Sie vor der Zurechnung dieser negativen ausschüttungsgleichen Erträge (4 Monate nach Ende des Fondsgeschäftsjahres) eine Ausschüttung aus demselben Anteilschein auch tatsächlich bezogen haben. Der negative ausschüttungsgleiche Ertrag ist betragsmäßig begrenzt mit der Höhe der tatsächlichen Ausschüttung.
In der folgenden Kennzahl 817 sind anrechenbare ausländische Steuern beziehungsweise Quellensteuern anzuführen, die auf nicht endbesteuerte Kapitalerträge (Kennzahl 819) entfallen. Anrechenbar sind ausländische Steuern beziehungsweise Quellensteuern stets nur insoweit, als dem ausländischen Staat auf Grund von Doppelbesteuerungsabkommen ein Quellenbesteuerungsrecht zukommt, das heißt eine Anrechnung kann jeweils nur in der im Doppelbesteuerungsabkommen festgelegten Höhe erfolgen. Die Anrechnung ist überdies mit der auf die ausländischen Einkünfte entfallenden inländischen Steuer begrenzt. Ausländische Steuern beziehungsweiseQuellensteuern, die im Ausland erstattet werden können, dürfen nicht eingetragen werden.

 
 

(Verweis 7)

Ausländische Beteiligungserträge, die nicht aus einer internationalen Schachtelbeteiligung stammen, sind gemäß Paragraf 10 Absatz 1 Ziffer 5 und 6 befreit, wenn die ausländische Körperschaft entweder die Voraussetzungen der Anlage 2 zum Einkommensteuergesetz 1988 erfüllt, oder den inländischen unter Paragraf 7 Absatz 3 Körperschaftsteuergesetz 1988 fallenden Körperschaften vergleichbar ist und mit ihrem Ansässigkeitsstaat eine umfassende Amtshilfe besteht. Diese Beteiligungserträge sind in Kennzahl 842 beziehungsweise 902 anzugeben, sofern kein Anwendungsfall des Paragraf 10 Absatz 5 Körperschaftsteuergesetz 1988 vorliegt (dann in Kennzahl 843 beziehungsweise 903 zu erfassen). Die auf die Beteiligungserträge gemäß Paragraf 10 Absatz 5 Körperschaftsteuergesetz 1988 entfallende anzurechnende ausländische Körperschaftsteuer ist in Kennzahl 844 beziehungsweise 904, die ausländische Quellensteuer in Kennzahl 846 beziehungsweise 905 anzugeben.
Bitte beachten Sie, dass
  • die Werte auch in Kennzahl 835, 836 und 840 des Formulars K 2 (zusammen mit Werten aus der K 2a) zu übernehmen sind;
  • Beteiligungserträge gemäß Paragraf 13 Absatz 2 von Privatstiftungen hier nicht zu erfassen sind;
  • die Beteiligungserträge und die anzurechnende Steuer in der Beilage K 12 aufzuschlüsseln sind, außer die Beteiligungserträge wurden über einen Investmentfonds bezogen. Dies gilt nicht, wenn es sich um einen Nichtmeldefonds im Sinne des Paragraf 186 Absatz 2 Ziffer 3 Investmentfondsgesetz 2011 handelt.

 
 

(Verweis 8)

Hier sind Einkünfte aus Kapitalvermögen einzutragen, auf die in der Einkommensteuer der besondere Steuersatz nicht anwendbar ist und die stets erklärungspflichtig sind. Auf sie ist das Verbot des Abzuges von Werbungskosten (Paragraf 12 Absatz 2) nicht anzuwenden und sie sind nicht in einen Verlustausgleich bei Vorliegen von Substanzverlusten (Punkt 2.3) einzubeziehen. Da sie keinem Kapitalertragsteuer-Abzug unterliegen, kommt eine Anrechnung von Kapitalertragsteuer (Kennzahl 899) nicht in Betracht.

 
 

(Verweis 9)

Hier sind jene inländischen und ausländischen Kapitalerträge zu erfassen, die in der Einkommensteuer mit 25 Prozent besteuert werden können, aber nicht in einen Verlustausgleich bei Vorliegen von Substanzverlusten (Punkt 2.3) einzubeziehen sind (Stiftungszuwendungen, Einlagezinsen). Erklärungspflicht besteht für ausländische Einkünfte, für die kein Abzug einer Kapitalertragsteuer erfolgt ist. Die bei Einbeziehung inländischer Kapitalerträge auf diese entfallende Kapitalertragsteuer ist in Kennzahl 899 zu erfassen. Mit den Einkünften zusammenhängende Werbungskosten dürfen nicht abgezogen werden.

 
 

(Verweis 10)

Im Punkt 2.3 sind Kapitaleinkünfte (laufende Erträge und Substanzgewinne beziehungsweise Substanzverluste) zu erfassen, die in einen Verlustausgleich einbezogen werden können (siehe dazu auch Anmerkung 15). Dies geschieht durch die Erfassung von Substanzverlusten in den Kennzahlen 891 beziehungsweise 892 und 895 beziehungsweise 896. Der Verlustausgleich kann sich auch nur auf einzelne Einkünfte erstrecken.
Die auf inländische Einkünfte entfallende Kapitalertragsteuer ist in Kennzahl 899 einzutragen. Werden nicht sämtliche Kapitaleinkünfte in den Verlustausgleich einbezogen, darf hier nur diejenige Kapitalertragsteuer erfasst werden, die auf die einbezogenen Kapitaleinkünfte entfällt.
Für die in Punkt 2.3 erfassten Einkünfte besteht Erklärungspflicht für
  • Kapitaleinkünfte ohne Kapitalertragsteuer-Abzug (insbesondere ausländische Kapitaleinkünfte)
  • Kapitaleinkünfte, bei denen der Kapitalertragsteuer-Abzug auf Grundlage von nach Paragraf 93 Absatz 4 pauschal angesetzten Werten oder nicht den tatsächlichen Gegebenheiten entsprechenden Annahmen gemäß Paragraf 93 Absatz 5 vorgenommen wurde.

 
 

(Verweis 11)

Als inländische Kapitaleinkünfte sind in Kennzahl 862 Kapitalerträge im Sinne des Paragraf 93 Absatz 2 anzuführen (Kapitalerträge mit Kapitalertragsteuer-Abzugsverpflichtung).

 
 

(Verweis 12)

Als inländische Kapitaleinkünfte sind in den Kennzahlen 864 und 891 Einkünfte aus Kapitalvermögen im Sinne des Paragraf 27 Absatz 3 zu erfassen, für die eine Kapitalertragsteuer-Abzugsverpflichtung gemäß Paragraf 93 Absatz 2 besteht (zum Beispiel Gewinne beziehungsweise Verluste aus Verkäufen von auf einem inländischen Depot gehaltene Aktien). Weiters sind hier realisierte Wertsteigerungen von Anteilen an inländischen Körperschaften ohne Kapitalertragsteuer-Abzug anzuführen (insbesondere Gewinne beziehungsweise Verluste aus Verkäufen von Gesellschaft mit beschränkter Haftung-Anteilen).

 
 

(Verweis 13)

Als inländische Kapitaleinkünfte sind in den Kennzahlen 893 und 895 Kapitalerträge im Sinne des Paragraf 93 Absatz 2 anzuführen (Kapitalerträge mit Kapitalertragsteuer-Abzugsverpflichtung).

 
 

(Verweis 14)

Als inländische Kapitaleinkünfte sind in Kennzahl 897 Ausschüttungen und ausschüttungsgleiche Erträge aus Fondsanteilen zu erfassen, die auf inländischen Depots verwahrt werden und bei denen somit eine inländische auszahlende Stelle für Zwecke des Kapitalertragsteuer-Abzuges vorliegt.

 
 

(Verweis 15)

Durch die Saldierung aller im Punkt 2.3. erfassten inländischen und ausländischen Kapitaleinkünfte erfolgt der Verlustausgleich gemäß Paragraf 27 Absatz 8. Für Einkünfte, die zwischen 1.4. und 31.12.2012 angefallen sind, hat das Kreditinstitut bis 30.4.2013 einen allfälligen Verlustausgleich durchzuführen und darüber eine Bestätigung auszustellen.
Ist der Gesamtsaldo aus inländischen und ausländischen Kapitaleinkünften positiv, wird dieser in die Veranlagung einbezogen, ist der Gesamtsaldo negativ, erfolgt hinsichtlich des negativen Saldos kein Verlustausgleich mit anderen nicht von Punkt 2.3 erfassten Einkünften. Ein Verlustvortrag ist nicht zulässig.

 
 

(Verweis 16)

In Kennzahl 899 ist die Kapitalertragsteuer einzutragen, die auf inländische Kapitaleinkünfte entfällt, die nach dem 31.3.2012 zugeflossen sind und in der Veranlagung erfasst werden. Kapitalertragsteuer, die auf betriebliche Kapitalerträge entfällt ist nicht hier, sondern im Formular K 2 bei den Kennzahlen 869 beziehungsweise 870 einzutragen. Werden nicht sämtliche Kapitalerträge in den Verlustausgleich einbezogen, darf hier nur Kapitalertragsteuer von jenen Kapitalerträgen erfasst werden, die tatsächlich in den Verlustausgleich einbezogen werden.

 
 

(Verweis 17)

In den Kennzahlen 900 und 901 sind anrechenbare ausländische Steuern beziehungsweise Quellensteuern anzuführen, die auf private Kapitalerträge entfallen, die nach dem 31.3.2012 zugeflossen sind. Ausländische Steuern beziehungsweise Quellensteuern, die im Ausland erstattet werden können, dürfen nicht eingetragen werden. Anrechenbar sind ausländische Steuern beziehungsweise Quellensteuern stets nur insoweit, als dem ausländischen Staat auf Grund von Doppelbesteuerungsabkommen ein Quellenbesteuerungsrecht zukommt. Die Anrechnung ist mit 25 Prozent der ausländischen Einkünfte begrenzt.

 
 
 
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Schaltflächen   (Zugriff mit [ALT]+[2])









Interner Vermerk: K2kv; 2012; Inter-Steuern; wai

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Hinweise zu den Tastenkombinationen:

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