E 1b, Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1 für Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung von Grundstücken und Gebäuden für 2008

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Einleitung

Herzlich willkommen zum Formular E1 b, Beilage zur Einkommensteuererklärung E 1 für Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung von Grundstücken und Gebäuden für 2008!

Dieses Formular wurde speziell für blinde und sehbehinderte Personen erstellt. Wir hoffen, dass dieses Service Ihren Erwartungen entspricht.

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Für Auskünfte steht Ihnen Ihr zuständiges Finanzamt gerne zur Verfügung.

Hinweise zur Bedienung des Formulars

Hinweise zur Bedienung des Formulars finden Sie nach dem Formular am Ende der Seite unter Hinweise zur Bedienung des Formulars.

Formular

 
Bitte pro Einkunftsquelle eine Beilage ausfüllen!

Achtung: Bei Vorliegen von Vermietungsgemeinschaften (Hausgemeinschaften) bitte nicht dieses, sondern das Formular E 6 verwenden! Wird ohne nähere Bezeichnung auf gesetzliche Bestimmungen verwiesen, ist darunter das Einkommensteuergesetz 1988 zu verstehen.

 
Formularfelder   (Zugriff mit [ALT]+[1])

 
Zutreffendes bitte ankreuzen!

 
 

Angaben der Antragstellerin beziehungsweise des Antragstellers

 








Weitere Angaben

Umsatzsteuer-System  



 
 

 
Grundstücksart  



 


 

 






Ich beanspruche eine Entlastung von der Doppelbesteuerung auf Grund der Verordnung Bundesgesetzblatt 2 Nummer 474 aus 2002.    
 
 

 


 

 
 

Angaben zur Einkunftsquelle

 
 
Angabe der folgenden Beträge bitte in Euro und Cent

 

Erwerb der Einkunftsquelle

Die Einkunftsquelle wurde im Erklärungsjahr entgeltlich erworben


 

 
Die Einkunftsquelle wurde im Erklärungsjahr unentgeltlich erworben
Ich stelle einen Antrag auf Absetzung für Abnutzung-Bemessung von den fiktiven Anschaffungskosten    
 


 
info: Beachten Sie bitte, dass ein derartiger Antrag nur zulässig ist, wenn die unentgeltliche Übertragung vor dem 1. August 2008 erfolgt ist.
siehe Erläuterungen, Verweis 6

 

Übertragung der Einkunftsquelle



Die Einkunftsquelle wurde im Erklärungsjahr zur Gänze oder teilweise verschenkt.    
 

Im Jahr 2008 sind Aufwendungen gemäß Paragraf 28 Absatz 2, Absatz 3 oder Absatz 4 angefallen:

Ich stelle einen Antrag auf Verteilung von Aufwendungen gemäß Paragraf 28 Absatz 2    
 


 

 
Ich stelle einen Antrag auf Verteilung von Aufwendungen gemäß Paragraf 28 Absatz 3    
 


 

 


Ich stelle einen Antrag auf Verteilung von Aufwendungen gemäß Paragraf 28 Absatz 4    
 


 

 

Einnahmen



 
info: ausgenommen Einkünfte laut Kennzahl 9955
siehe Erläuterungen, Verweis 10 und Erläuterungen, Verweis 11

 


 

 

Werbungskosten
siehe Erläuterungen, Verweis 10



 

 


 

 


 

 


 

 


 

 




Einnahmenüberschuss oder Werbungskostenüberschuss beziehungsweise Einnahmenverlust oder Werbungskostenverlust



 
info: Bitte diesen Betrag im Formular E 1 bei der Einkunftsart Vermietung und Verpachtung berücksichtigen!

 

 
Achtung! Letzter Formularabschnitt

 
 

Steuerliche Vertretung und Unterschrift

 




 
 
 

(Verweis 1)

Beim Umsatzsteuer-Bruttosystem sind Einnahmen und zu Werbungskosten führende Ausgaben inklusive Umsatzsteuer anzusetzen. Bei Aufwendungen, die im Wege der Absetzung für Abnutzung abzusetzen sind, sind die abziehbaren Vorsteuern als Werbungskosten sofort abziehbar. Als Abschreibungsbasis sind die Anschaffungskosten beziehungsweise Herstellungskosten ohne Umsatzsteuer heranzuziehen. Die Summe der im Veranlagungsjahr bezahlten Umsatzsteuer-Zahllasten ist den übrigen Werbungskosten in Kennzahl 9530, die Summe allfälliger Umsatzsteuer-Gutschriften den Einnahmen in Kennzahl 9460 zuzurechnen. Ergeben sich sowohl Umsatzsteuer-Zahllasten als auch Umsatzsteuer-Gutschriften, ist eine Saldierung vorzunehmen; bei einem Gutschriftsüberhang ist dieser in Kennzahl 9460, bei einem Zahllastenüberhang ist dieser in Kennzahl 9530 einzutragen. Beim Umsatzsteuer-Nettosystem wird die Umsatzsteuer als durchlaufender Posten behandelt und bleibt sowohl auf der Einnahmenseite als auch auf der Werbungskostenseite außer Ansatz. Alle Einnahmen und vorsteuerabzugsfähigen zu Werbungskosten führende Ausgaben werden daher nur netto angesetzt. Das Nettosystem ist nur bei solchen Steuerpflichtigen zulässig, bei denen die Umsatzsteuer grundsätzlich Durchlaufcharakter haben kann. Die Nettoverrechnung ist damit in Fällen nicht möglich, in denen ein Unternehmer unecht steuerbefreite Umsätze tätigt (zum Beispiel Vermietung von Geschäftsräumen ohne Option zur Umsatzsteuer-Pflicht, Kleinunternehmer im Sinne des Umsatzsteuergesetzes 1994 unter 30.000 Euro Jahresumsatz).

 
 

(Verweis 2)

Besteht die Einkunftsquelle aus einem einzigen Grundstück (zum Beispiel Eigentumswohnung, Mietwohngrundstück), führen Sie bitte Einheitswert-Aktenzeichen, Postleitzahl und Lageadresse an. Werden mehrere Grundstücke im Rahmen einer einzigen Einkunftsquelle vermietet (zum Beispiel Vermietung mehrerer Eigentumswohnungen im selben Gebäude an einen Mieter), genügt die Angabe eines einzigen Grundstückes. Führen Sie bitte in diesem Fall in den Folgejahren bei unveränderten Verhältnissen immer dasselbe Grundstück an.

 
 

(Verweis 3)

Die Verordnung Bundesgesetzblatt 2 Nummer 2002/474 sieht im Fall des Fehlens eines Doppelbesteuerungsabkommens unter den näher bezeichneten Voraussetzungen eine Entlastung von der Doppelbesteuerung durch Steuerfreistellung oder Anrechnung ausländischer Steuern vor. Wurde eine derartige Entlastung in Anspruch genommen, geben Sie dies bitte durch Ankreuzen bekannt.

 
 

(Verweis 4)

In dieser Kennzahl sind insbesondere jene Überschussteile oder Verlustteile einzutragen, die in Fällen einer unentgeltlichen Übertragung der Einkunftsquelle auf Grund einer aliquoten Einkünfteabgrenzung auf den Rechtsnachfolger beziehungsweise Rechtsvorgänger entfallen (siehe Randzahl 109 der Einkommensteuerrichtlinien 2000). In derartigen Fällen ist sowohl vom Rechtsvorgänger beziehungsweise für den Rechtsvorgänger als auch vom Rechtsnachfolger eine vollständige Beilage E 1b auszufüllen; beim Rechtsvorgänger ist der auf den Rechtsnachfolger entfallende Anteil in Kennzahl 9030 auszuscheiden, der Rechtsnachfolger hat den auf den Rechtsvorgänger entfallenden Anteil in Kennzahl 9030 auszuscheiden.

 
 

(Verweis 5)

Besteht die Einkunftsquelle aus einem einzigen im Erklärungsjahr gekauften Gebäude, geben Sie bitte unter Kennzahl 9410 die Anschaffungskosten (den Kaufpreis) für das Gebäude ohne den auf den Grund und Boden entfallenden Anteil an. In der Regel entfallen zumindest 20 Prozent des Gesamtkaufpreises auf den Grund und Boden (vergleiche Randzahl 6447 der Einkommensteuerrichtlinien 2000). Die Anschaffungskosten stellen die Absetzung für Abnutzung-Bemessungsgrundlage dar. Gesetzlich ist - ohne Nachweis der Nutzungsdauer - ein Absetzung für Abnutzung-Satz von 1,5 Prozent anzusetzen. Bei Gebäuden, die vor 1915 erbaut wurden, kann ein Absetzung für Abnutzung-Satz von 2 Prozent angesetzt werden (vergleiche Randzahl 6444 der Einkommensteuerrichtlinien 2000). Im Fall einer "gemischten Schenkung" mit überwiegendem Schenkungscharakter (siehe dazu unter Punkt 3) liegt ein unentgeltlicher Erwerb vor, sodass keine Eintragung unter Kennzahl 9410 vorzunehmen ist.

 
 

(Verweis 6)

Ein unentgeltlicher Erwerb liegt insbesondere bei Erwerb durch Schenkung, gegen Unterhaltsrente, durch Erbschaft, Legat, Schenkung auf den Todesfall und als Abfindung eines Pflichtteilanspruches vor. Im Fall einer "gemischten Schenkung" ist von einem unentgeltlichen Erwerb auszugehen, wenn der Kaufpreis des Gebäudes nicht mindestens die Hälfte seines Verkehrswertes beträgt. Im Fall eines unentgeltlichen Erwerbs vor dem 1. August 2008 ist die Absetzung für Abnutzung wahlweise vom zuletzt festgesetzten Einheitswert (inklusive Grundanteil) oder - wenn dies beantragt wird - von den fiktiven Anschaffungskosten (nur des Gebäudes ohne Grundanteil) zu bemessen. Wurde das Gebäude nach dem 31. Juli 2008 unentgeltlich erworben, ist die Absetzung für Abnutzung des Rechtsvorgängers fortzusetzen.

 
 

(Verweis 7)

Gemäß Paragraf 28 Absatz 2 Einkommensteuergesetz 1988 können über Antrag Aufwendungen für nicht regelmäßig jährlich anfallende Instandhaltungsarbeiten gleichmäßig auf zehn Jahre verteilt werden. Instandhaltungsaufwand liegt vor, wenn lediglich unwesentliche Gebäudeteile ausgetauscht werden oder wenn es zu keiner wesentlichen Erhöhung des Nutzwertes oder der Nutzungsdauer kommt (vergleiche Randzahl 6467 und folgende der Einkommensteuerrichtlinien 2000). Instandsetzungsaufwendungen sind (nach allfälliger Kürzung um entsprechend gewidmete steuerfreie Subventionen aus öffentlichen Mitteln) bei Wohngebäuden zwingend auf zehn Jahre verteilt abzusetzen. Bei Gebäuden, die nicht Wohnzwecken dienen (zum Beispiel betrieblich genutzte Gebäude), können nicht regelmäßige Instandsetzungsaufwendungen wahlweise sofort oder auf zehn Jahre verteilt abgesetzt werden. Instandsetzungsaufwendungen sind jene Aufwendungen, die nicht zu den Anschaffungskosten oder Herstellungskosten gehören und allein oder zusammen mit Herstellungsaufwand den Nutzungswert des Gebäudes wesentlich erhöhen oder seine Nutzungsdauer wesentlich verlängern (siehe dazu auch Randzahl 6450 und folgende der Einkommensteuerrichtlinien 2000). Bei einer Verteilung der Instandhaltungsaufwendungen beziehungsweise Instandsetzungsaufwendungen ist unter der Kennzahl 9430 die Gesamthöhe der im jeweiligen Veranlagungsjahr angefallenen Instandhaltungsaufwendungen (beziehungsweise Instandsetzungsaufwendungen) anzugeben. Unter der Kennzahl 9470 sind sämtliche auf das Veranlagungsjahr entfallenden Instandhaltungszehntel und beziehungsweise oder Instandsetzungszehntel anzusetzen, somit - bei Instandhaltungsaufwendungen oder Instandsetzungsaufwendungen in anderen als Wohngebäuden - auch solche aus einer in Vorjahren erfolgten Antragstellung auf Verteilung. Sofort abgesetzte Instandhaltungsaufwendungen oder Instandsetzungsaufwendungen (bei anderen als Wohngebäuden) sind unter Kennzahl 9520 einzutragen.

 
 

(Verweis 8)

Gemäß Paragraf 28 Absatz 3 Einkommensteuergesetz 1988 sind folgende Aufwendungen, soweit sie Herstellungsaufwand (vergleiche dazu Randzahl 6476 der Einkommensteuerrichtlinien 2000) darstellen, über Antrag gleichmäßig auf fünfzehn Jahre verteilt abzusetzen:
  1. Aufwendungen im Sinne der Paragrafen 3 bis 5 des Mietrechtsgesetzes in Gebäuden, die den Bestimmungen des Mietrechtsgesetzes über die Verwendung der Hauptmietzinse unterliegen.
  2. Aufwendungen für Sanierungsmaßnahmen, wenn die Zusage für eine Förderung nach dem Wohnhaussanierungsgesetz, dem Startwohnungsgesetz oder den landesgesetzlichen Vorschriften über die Förderung der Wohnhaussanierung vorliegt.
  3. Aufwendungen auf Grund des Denkmalschutzgesetzes.
Werden zur Finanzierung dieser Herstellungsaufwendungen gesetzlich vorgesehene Mieterhöhungen vorgenommen, kann der Herstellungsaufwand (nach allfälliger Kürzung um entsprechend gewidmete steuerfreie Subventionen aus öffentlichen Mitteln) gleichmäßig auf die Laufzeit der erhöhten Mieten, mindestens aber gleichmäßig auf zehn Jahre verteilt werden. Führen Sie bitte den Verteilungszeitraum an. Bei einer Antragstellung auf Verteilung ist unter der Kennzahl 9440 die Gesamthöhe der im jeweiligen Veranlagungsjahr angefallenen Herstellungsaufwendungen anzugeben. Unter der Kennzahl 9480 sind sämtliche auf im jeweiligen Veranlagungsjahr entfallenden Herstellungszehntel aus einer in Vorjahren erfolgten Antragstellung auf Verteilung einzutragen. Herstellungsaufwendungen gemäß Paragraf 28 Absatz 3 Einkommensteuergesetz 1988, die nicht in Zehntel beziehungsweise Fünfzehntel abgesetzt werden, sind im Rahmen der Absetzung für Abnutzung unter Kennzahl 9500 zu berücksichtigen.

 
 

(Verweis 9)

Gemäß Paragraf 28 Absatz 4 Einkommensteuergesetz 1988 kann der Ersatz von Aufwendungen gemäß Paragraf 10 des Mietrechtsgesetzes über Antrag gleichmäßig auf zehn Jahre verteilt werden. Bei einer Antragstellung auf Verteilung ist unter der Kennzahl 9450 die Gesamthöhe der im jeweiligen Veranlagungsjahr angefallenen Aufwendungen einzutragen. Unter der Kennzahl 9490 sind sämtliche auf das Veranlagungsjahr entfallenden Zehntelbeträge, somit auch solche aus einer in Vorjahren erfolgten Antragstellung einzutragen.

 
 

(Verweis 10)

Geben Sie Einnahmen und Werbungskosten jeweils ohne Vorzeichen an. Einnahmenrückzahlungen sind unter Kennzahl 9530, Werbungskostenrückzahlungen unter Kennzahl 9460 anzugeben.

 
 

(Verweis 11)

Unter Kennzahl 9460 sind mit Ausnahme der besonderen Einkünfte gemäß Paragraf 28 Absatz 7 Einkommensteuergesetz 1988 sämtliche Einnahmen aus der Einkunftsquelle in einer Summe anzuführen.

 
 

(Verweis 12)

Besondere Einkünfte gemäß Paragraf 28 Absatz 7 Einkommensteuergesetz 1988 sind in Kennzahl 9955 einzutragen. Dadurch wird in bestimmten Fällen einer Gebäudeübertragung unter Lebenden eine beschleunigte Abschreibung gemäß Paragraf 28 Absatz 3 Einkommensteuergesetz 1988 (vergleiche Punkt 8) auf das Ausmaß der normalen Abschreibung reduziert (siehe näher Randzahl 6511 Einkommensteuerrichtlinien 2000).

 
 

(Verweis 13)

Unter Kennzahl 9500 ist der auf das Veranlagungsjahr entfallende Betrag an Absetzung für Abnutzung (Absetzung für Abnutzung für Gebäude und Einrichtung) einzutragen. Zur Absetzung für Abnutzung-Bemessungsgrundlage und zum Absetzung für Abnutzung-Satz siehe Paragraf 16 Absatz 1 Ziffer 8 Einkommensteuergesetz 1988 sowie Randzahl 6422 und folgende der Einkommensteuerrichtlinien 2000.

 
 

(Verweis 14)

Unter Kennzahl 9510 sind die auf das Veranlagungsjahr entfallenden absetzbaren Fremdfinanzierungskosten (insbesondere Zinsen, Kreditgebühren) einzutragen. Kredittilgungen (Annuitäten) stellen keine Werbungskosten dar.

 
 
 
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Interner Vermerk: E1b; 2008; Inter-Steuern; wai

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